
Nachhaltigkeitsberatung und nachhaltige Marketingagentur in Nürnberg
Wir sind seit 2007 die nachhaltige Marketingagentur in Nürnberg, Fürth und Erlangen. Nachhaltigkeit ist für uns kein Trendbegriff. Vielmehr ist sie seit der Gründung der Marketingagentur ein elementarer Bestandteil unseres Agentur-Alltags. Das zeigen wir auch in unserer Gemeinwohl-Bilanz.
Nachhaltigkeitsberatung können sicher viele. Gutes Marketing auch. Aber nur wenige beherrschen beides! Wir verbinden gutes und erfolgreiches Marketing mit sozialer bzw. ökologischer Verantwortung – für Ihren Erfolg.
Marketing-Buzzwords 2026 übersetzt
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Ein Klassiker im Marketing und in der (Verkaufs)psychologie ist das 3-Farbenmodell für Persönlichkeitstypen. Rot, grün oder blau beschreiben dabei die einzelnen Persönlichkeitsmerkmale einer Person. Da hat uns doch glatt interessiert: […]
Wie geht erfolgreiches Social Media Marketing?
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Nachhaltigkeit – entscheidend für Ihren Unternehmenserfolg
Nachhaltigkeit im Unternehmen…
✓ ist für Kunden als Kaufargument / Entscheidungskriterium wichtig
✓ zahlt positiv auf das Image eines Unternehmens ein
✓ ist eine akzeptierte Rechtfertigung für höhere Preise
✓ ist nachprüfbares Qualitätskriterium
✓ senkt im Unternehmen Kosten
✓ hilft dabei, Mitarbeiter zu finden und langfristig zu binden
Nachhaltigkeit ist machbar. Wir zeigen Ihnen mit unserer Nachhaltigkeitsberatung, wie! Mit einem Nachhaltigkeits-Check und einem Nachhaltigkeitsbericht. Mehr Infos zum Nachhaltigkeits-Check.
Leistungen der Marketingagentur
Nachhaltigkeitsberatung
Sustainability Beratung
Nachhaltigkeitsberichte
CSR-Reports
klassisch & digital
Kundenzeitschriften
Prospekterstellung
Print- und E-Mailings
Nachhaltigkeitsberatung – braucht man die wirklich? Man weiß doch, Nachhaltigkeit umfasst ökologische, soziale und ökonomische Aspekte. Viele Unternehmen denken aber, die Nachhaltigkeit bezieht sich „nur“ auf ihr Produkt. Richtiger ist ein ganzheitlicher Ansatz, der alle Bereiche eines Unternehmens umfasst und auf ihre Nachhaltigkeit prüft. So kann auch eine Fluggesellschaft, deren Produkt (Flüge) unter CO2-Emissions-Gesichtspunkten nicht nachhaltig ist, durchaus auch innerhalb der Firma nachhaltig handeln.
Eine Nachhaltigkeitsberatung kann sehr verschieden ablaufen.Wo fängt man an, was ist bereits umgesetzt, wie misst man eigentlich Nachhaltigkeit?
Um sich einen Überblick zu verschaffen, Nachhaltigkeit für ein Unternehmen ganzheitlich zu betrachten, alle Aspekte „zu erwischen“ und mögliche Key Performance Indikatoren zu identifizieren, bietet sich der CheckN an. Ein Beratungstag, an dem anhand der 17 Sustainable Developement Goals (SDGs) genau die vorgenannten Punkte individuell für die jeweilige Firma hinterfragt und bewertet werden.
Als Ergebnis bekommt das Unternehmen dann einen Nachhaltigkeits-Fahrplan mit Ansatzpunkten im gesamten Betrieb, inklusive der Kommunikation an die Kunden.
Besonders für Mittelständler eignet sich ein solche Nachhaltigkeits-Beratung – ein überschaubares Invest, statt vieler Tausend Euro für diverse Manntage „Nachhaltigkeits-Consulting“.
Die Umsetzung von Nachhaltigkeit im Unternehmen gelingt, wenn ein ökonomischer, ökologischer und gesellschaftlicher Mehrwert entsteht. Dies geschieht durch festgelegte Umwelt- und Sozialstandards, beispielsweise in der Logistik einer Firma. Zudem sollte man nachhaltige Designkonzepte und Produktinnovationen aufstellen. Eine nachhaltige Personalstrategie lässt die
CI nicht nur extern, sondern auch intern grüner werden.
Die Erstellung eines CSR-Reports hilft dabei, Klarheit zu gewinnen. Und zwingt zur jährlichen Überprüfung, ob die Corporate Social Responsibility auch eingehalten wurde, wo es Optimierungsansätze gibt, und wo Nachholbedarf.
Noch ein paar Gedanken zu einer „grünen“ Corporate Identity:
- nur wenn intern genauso nachhaltig gedacht wird, ökologisch, sozial, fair, dann kann man auch glaubwürdig nach außen eine grüne CI verkörpern
- im Kundenverkehr Recyclingpapier einsetzen und firmenintern nicht, dazu jede Mail ausdrucken und Papier nur einseitig verwenden – das geht nicht
- gute Stimmung, Ehrlichkeit, Akzeptanz, Vertrauen – wie man seine Mitarbeiter behandelt, behandelt man auch die Kunden. Und umgekehrt.
- Soziale oder ökologische Aktionen wie „Ich räume mit allen Kollegen 1 Tag Abfall im Park auf“ oder „Wir pflanzen Bäume“ schaffen einen Zusammenhalt. Und bewirken auch nach außen hin Glaubwürdigkeit.
SEO steht für Search Engine Optimization, also Suchmaschinenoptimierung. Dies bedeutet, eine Website für Suchmaschinen attraktiv zu machen, damit man in den Suchergebnissen weit oben präsentiert wird.
Das Green steht hierbei für nachhaltige Suchmaschinenoptimierung. Die Website wird neben den bekannten SEO-Instrumenten vor allem auf Energieffizienz optimiert. Der ökologische Fußabdruck, die CO2-Bilanz, soll weitestmöglich reduziert werden. Dies geschieht zum einen durch schnelle Ladezeiten, Verzicht auf große Datenmengen (Videos, Bilder nur dort, wo sie notwendig sind, und dann Dateigrößen-optimiert), keine überflüssigen oder veralteten Inhalte, zum anderen durch Wahl eines ökologischen Hosters wie z.B. Greensta für die Server der Website.
Green SEO wird auch von LLM honoriert, die u.a. Wert auf gut strukturierten Content, schnelle Ladezeit und Verzicht auf überflüssige Daten legen. Damit steigt also die Chance, auch bei AI-generierten Suchergebnissen gelistet zu werden.
Verpflichtende Nachhaltigkeitsberichterstattung – dieses „Wortungetüm“ entstand auf EU-Ebene und löst das CSR-RUG (deutsches CSR-Richtlinienumsetzungsgesetz) ab.
Hier steht CSR für Corporate Sustainablility Reporting Directive, die erst für 2021 angekündigt war, und im Sommer 2022 finalisiert wurde. Diese trifft EU-weit Unternehmen, die genauen Berichts-Standards wurden im Oktober 2022 (allgemeiner EU-Standard) und Oktober 2023 (Standard für KMU und branchenspezifische Ergänzungen) verabschiedet.
Update Februar 2026: Das Omnibus I-Paket wurde beschlossen. Es lockert die Anforderungen und Vorgaben drastisch, sowohl was die berichtspflichtigen Unternehmen (circa 80 % sind nicht mehr betroffen, vor allem die kleineren Unternehmen) als auch die Terminschiene betrifft.
Nach diesem Stand sind berichtspflichtig:
- Generell nur noch Unternehmen mit Anzahl Mitarbeiter > 1.000 und Nettoumsatz > 450 Mio. Euro pro Geschäftsjahr,
KMU (Klein- und mittlere Unternehmen) sind nun explizit ausgenommen. - Seit dem Geschäftsjahr 2024 waren Unternehmen, die der NFRD unterliegen (Non Financial Reporting Directive), berichtspflichtig – dies gilt weiterhin für die unter 1. genannten Unternehmen.
- Alle anderen Unternehmen mit ursprünglicher Berichtspflicht ab Geschäftsjahr 2024, die künftig aus dem Anwendungsbereich fallen, erhalten eine Übergangsausnahme für 2025 und 2026.
- Die Umsetzungsfrist für die Mitgliedstaaten auf den 26.07.2028 verschoben. Unternehmen müssen die neuen Vorgaben ab Juli 2029 anwenden.
- Generell nur noch Unternehmen mit Anzahl Mitarbeiter > 1.000 und Nettoumsatz > 450 Mio. Euro pro Geschäftsjahr,
Inhaltlich werden die zu berichtenden ökologischen Themen durch die EU-Taxonomie bestimmt, ein Klassifizierungssystem, das vorgibt, welche Wirtschaftsaktivitäten laut Europäischer Kommission als „ökologisch nachhaltig gelten“. Die EU-Taxonomie ist am 1. Januar 2022 in Kraft getreten. Im nächsten Schritt wurden nun die Kriterien und Klassifizierungen erarbeitet, um die „soziale Nachhaltigkeit“ messbar und damit berichtbar zu machen.
Da immer mehr Unternehmen, aber auch Kommunen, betroffen sind und selbst „klimaneutral“ werden möchten, müssen sie dies auch bei den Partnern, mit denen sie zusammenarbeiten, einfordern.
Wichtig: Vor allem Banken müssen die Risiken aus ESG, also Nachhaltigkeitsrisiken, bei ihrer Kreditprüfung und Kreditvergabe berücksichtigen. Dies wird Stand 1. Quartal 2026 auch im Kreditwesengesetz, KWG, vorgeschrieben. Deswegen sollten auch Unternehmen, die nicht unter die verpflichtende Nachhaltigkeitsberichterstattung fallen, entsprechende Nachweise und Informationen bereithalten.
Für die Berichte gibt es verschiedenen Berichtsstandards, für international agierende Unternehmen bietet sich GRI an, deutsche Unternehmen nach DNK, häufig reicht auch ein Bericht auf Basis der SDG.
Natürlich gibt es KPI für Nachhaltigkeit! Diese Key Performance Indikatoren sind aber häufig schwer zu identifizieren – und noch schwerer in Zielwerten auszudrücken.
Außerdem gilt es zu bedenken: je nach Angebot Produkt / Dienstleistung, Branche, Geschäftsmodell greifen andere KPI. Was dem einen Unternehmen „Anteil Recyclinginput statt Rohstoffe“ in der Produktion ist, kann bei einem Dienstleistungsunternehmen nicht relevant sein.
Beispiele für Nachhaltigkeits KPI:
- CO2-Fußabdruck der Produktion / der IT / der Website
- Recyclingquote
- Höhe Wasserverbrauch (auch „virtuelles Wasser“ mit einbeziehen)
- Quote Festangestellte zu Aushilfskräften
Das sind nur einige Beispiele. Als geeignete Methode zur Identifizierung der KPI Nachhaltigkeit – individuell für das jeweilige Unternehmen – hat sich eine Nachhaltigkeits-Beratung mit dem CheckN erwiesen.
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