Die Bewegung FridaysforFuture finden wir klasse, denn sie hat endlich das Thema Klimawandel aus der Nische geholt. Denn seien wir ehrlich, dort steckte der Klimaschutz trotz vieler Klimakonferenzen, Klimaabkommen und markiger Bekundungen und Zielsetzungen fest. Auch wenn außer der Bewusstseinsschaffung noch nicht viel Messbares passiert ist – wir sind überzeugt, die Taten und Zahlen werden nun folgen.

FridaysforFuture ist eine Schülerbewegung. Schüler haben in der Regel Eltern. Und beeinflussen diese zuhause, sodass inzwischen auch viele Erwachsene darüber nachdenken, ob man wirklich alle Wege mit dem Auto zurücklegen muss, wie man plastikfrei(er) leben kann, ob jeder Kurztrip per Flugzeug wirklich nötig ist. So tauchte dann sehr schnell in den sozialen Netzwerken der Hashtag #ParentsforFuture auf.

For Future

Im Social Net ist unsere nachhaltig ausgerichtete Agentur mit unserem Agenturhund, Klärchen, vertreten. Und postet sowohl vom Arbeitsplatz, also aus dem Leben eines Bürohunds, als auch Tipps, Infos und News rund um Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Energiewende, Artenvielfalt, Alternativen zu Plastik usw. Und so setzte „Klärchen“ nachweislich den ersten Post mit dem Hashtag #DogsforFuture ab. So wollen wir zeigen, dass es neben Schülern und Eltern auch Hundehalter gibt, die sich engagieren. Unser Ziel ist eine echte Bewegung unter Hundefreunden, zuerst einmal in der digitalen Welt.

Tipps für eine lebenswerte Zukunft – DogsforFuture

Als Hundehalter ist man naturgemäß viel an der frischen Luft. Ohne Gassigehen geht es nicht. Dabei kann Herrchen / Frauchen auch hier auf die Natur achten:

  • Das große Geschäft des Vierbeiners einzusammeln, und den Kot-Beutel dann korrekt zu entsorgen (in einem Restmülleimer), sollte selbstverständlich sein.
  • Kotbeutel gibt es auch aus Bioplastik und sogar in Papier/Pappvarianten. Falls Ihre Stadt das nicht anbietet, fragen Sie einfach nach und schlagen Sie Alternativen zum normalen Plastikbeutel vor.
  • Die Gassirunde kann man ideal nutzen, um mit Handschuhen und Müllbeutel den Abfall, der überall (leider) herumliegt, einzusammeln. Das muss ja nicht jedes Mal sein, aber regelmäßig eingeplant, befreit man seine Gassiroute z. B. einmal die Woche von herumliegenden Müll und Zigarettenkippen.
    Beim Jogging gibt es übrigens dafür schon einen extra Namen, „Plogging“, was Joggen und dabei Müll sammeln bezeichnet.
  • Lassen Sie für kurze Strecken das Auto stehen und nehmen dafür lieber Ihren Hund mit, da freut sich das Klima und Ihr Hund gleich mit.

Im Haushalt gibt es auch viel, was derjenige „am anderen Ende der Leine“ umsetzen kann:

  • Ein Keramik-Napf ist besser als einer aus Plastik, das ist gerade beim Neukauf wichtig
  • Bio-Hundefutter, und das am besten regional kaufen
  • Hundespielzeug gibt es auch aus natürlichen Materialien
  • Körbchen aus natürlichen Stoffen, es gibt extra „Öko-Modelle“
  • Ökostrom nutzen – gut, das können auch Nicht-Hundebesitzer umsetzen.

Unsere Marketingagentur setzt sich seit 2007 für mehr Nachhaltigkeit auch im Marketing und für die Klimawende ein. Und das aus Überzeugung. Beruflich wie auch privat.
Wir wissen auch, dass es „da draußen“ viele Hundehalter gibt, die genauso denken. Setzen wir uns zusammen für eine lebenswerte Zukunft für Zwei- und Vierbeiner ein!

Sie finden Klärchen, den ersten von hoffentlich vielen #DogsforFuture, unter agenturhund_k auf Instagram und Twitter.